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Der neue Fritz hat eine Schwäche für Zuckerwatte 

Verkaufsstart des neuen Fritz-Pins der 582. Cranger Kirmes 2017

Am Montag, 20. Februar 2017, startet die Stadtmarketing Herne GmbH (SMH) den Verkauf des neuen Fritz-Pins. Sammlerherzen schlagen regelmäßig höher, wenn zum Frühjahr hin der sehnlichst erwartete Fritz-Pin vorgestellt wird. Der 22. Fritz-Pin aus der Zeichenfeder von Dietmar Kremer, dem Schöpfer des Kirmespferds, zeigt: Fritz ist ein echtes Leckermaul. We are amused.

Fritz wird 20

Der Fritz-Pin bildet jedes Jahr den Auftakt des Souvenirgeschäfts rund um die Cranger Kirmes. Bei Kirmesfans steigt damit die Vorfreude auf Crange. Die Pins mit dem Maskottchen Fritz sind beliebte Souvenirs und haben sich in ihrer über 20-jährigen Tradition zu begehrten Sammlerobjekten entwickelt. Ab Montag wird der neue Fritz-Pin im Ticketshop der Stadtmarketing Herne GmbH und an der Rathauspforte zum Preis von 2,5 Euro angeboten. Für 2 Euro ist dort außerdem die Neuauflage des Windmühlenpins erhältlich – ein eleganter Anstecker, den Kirmesfans das ganze Jahr über tragen.

Rosafarbene Zuckerwatte

Nach Motiven wie „Geisterbahn“, „Freudensprung“ und „Tattoo“ ist beim Fritz-Pin in diesem Jahr wieder eine typische Kirmesleckerei an der Reihe: eine große rosafarbene Wolke aus Zuckerwatte. Als Klassiker gehört Zuckerwatte für viele Familien einfach zum Kirmesbesuch dazu und ruft lebhafte Kindheitserinnerungen an die ersten Kirmesbesuche wach. „Damit trifft unser Maskottchen Fritz übrigens auch genau den Geschmack der Queen“, schmunzelt Holger Wennrich, Geschäftsführer der Stadtmarketing Herne GmbH. Soviel sei schon jetzt verraten: Auf den Schlemmerpässen posiert Ihre Majestät mit einer königlichen Portion Zuckerwatte in der Hand.

Begehrte Objekte für Fans und Sammler

Die Stadtmarketing Herne GmbH legt jährlich eine begrenzte Auflage der Fritz-Pins auf. Bereits über zehn Motive dieser Anstecker sind ausverkauft. Weil einmal vergriffene Pins nicht neu aufgelegt werden, wird es zusehends schwieriger, einen Satz zu komplettieren. Gerade weiter zurückliegende Jahrgänge stehen deshalb hoch im Kurs und werden eifrig getauscht. Fans und Sammler fragen schon lange vor der Kirmes nach dem neuen Fritz-Pin. Wer jetzt nicht zugreift, bekommt vielleicht keinen mehr. „Es ist unglaublich, mit wie viel Liebe die Leute ihre Sammlungen in selbstgebauten Schaukästen oder auf Wimpeln aus kostbarem Stoff präsentieren“, weiß Karina Sola zu berichten. Viele Sammler zeigen der Leiterin des Ticketshops der SMH Fotos, die den Ehrenplatz dokumentieren, den der Fritz-Pin in ihrem Allerheiligsten einnimmt.

www.stadtmarketing-herne.de