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„Herne ist sauber und grün“

Schüleraustausch des KiJuPa

Jugendliche des KiJuPa und Schüler aus Belgorod treffen sich in Herne. ©Nina-Maria Haupt, Stadt Herne

Schüler aus der russischen Partnerstadt Belgorod und ihre Lehrerin Galina schildern ihre Eindrücke von Herne im Interview. Die zehn Jugendlichen vom Gymnasium Nummer 2 in Belgorod lernen Deutsch als erste Fremdsprache. Vom Mittwoch, dem 5. September 2018, bis Mittwoch, dem 12. September 2018, sind sie beim Kinder- und Jugendparlament (KiJuPa) zu Gast.

inherne: Wie gefällt euch Herne?

Xenia: Herne ist eine saubere, sehr nette Stadt. Es gefällt mir sehr gut. Im Vergleich zu Russland ist es sehr sauber hier.

Asja: Herne ist eine sehr grüne Stadt.

Asja ist die Enkelin eines bekannten russischen Malers, der 1971 in Leipzig mit einem Preis geehrt wurde. Sie hat als Gastgeschenk ein Buch über seine Werke nach Herne gebracht.

Nadjeschda: In Herne gefällt mir alles, diese kleine Stadt ist sehr nett und grün. Es gibt viele schöne Gebäude hier.

inherne: Was hat euch bisher am besten gefallen?

Xenia: Schloss Strünkede hat uns am besten gefallen, der Mittelaltermarkt. Dort gibt es viele interessante Sachen, mittelalterliche Kostüme zum Beispiel.

Galina: In Russland gibt es ähnliche Feste, aber nur die Artisten verkleiden sich. Die anderen Menschen verkleiden sich nicht freiwillig. Das war ein besonderes Erlebnis hier.

Xenia: Es war wirklich ein toller Ausflug.

Valentin: Mir hat die Schule sehr gefallen und den meisten Spaß habe ich in den Pausen mit den anderen Jugendlichen gehabt. Die Schüler in Deutschland sind sehr freundlich und fleißig.

Irina: Mir haben in der Schule die elektronischen Tafeln, die Active Boards gefallen.

Galina: Für mich ist diese Reise etwas sehr Besonderes. Seit 24 Jahren habe ich eine Brieffreundschaft mit Elisabeth Schlüter. Durch den Austausch mit dem KiJuPa konnten wir uns zum ersten Mal sehen. Das ist sehr schön. Im Laufe der Zeit sind wir sehr gute Freundinnen geworden.