Newsticker

inherne-Archiv

Im Juli 2002 erblickte das Stadtmagazin „inherne“ das Licht der Welt. Alle seitdem erschienenen Druck-Ausgaben sind in unseren Digital-Archiv vorhanden.

2002

inherne Juli 2002

Hier ist das gute Stück, mit dem alles begann: „inherne“ Nr. 1. Die Zeitschrift informiert über alles, was in Herne „in“ ist (Cranger Kirmes) oder „out“ ist (Kaugummispucken auf der Bahnhofstraße). Die von der Stadt Herne und der zu dem Zeitpunkt gerade erst gegründeten Stadtmarketing GmbH aus der Taufe gehobene Publikation entdeckt die neue Liebe zur Bahnhofstraße, blickt mit den Stadtwerken und anlässlich deren 100. Geburtstags zurück in die Zukunft, und erläutert alles rund um den Buchstaben „W“ – Wellen, Wissen, Wohlbefinden – Wasserwochen am W(K)anal…

 

inherne Oktober 2002

„Wohnen in Herne – von Menschen und Mieten“ – mit diesem Special geht das Stadtmagazin in die zweite Runde, und dabei bleibt auch der Kampf um den Speckgürtel nicht unerwähnt. Eigentlich „nie richtig weg“ aus Herne, vielmehr Wanne-Eickel war Rudi Cerne. Das jedenfalls macht das Interview mit ihm deutlich, in dem der ZDF-Moderator auch ganz klar sagt: „In Herne ist man im Zentrum des Geschehens.“
Im Mittelpunkt der Ausgabe stehen ansonsten selbstverständlich wieder viele verschiedene Themen: die Tage Alter Musik etwa, das karibische Flair im „Havana“, das Ja-Wort im Schloss Strünkede. Und wer sich für Trends interessiert, sollte das aktuelle „in“ und „out“ nicht verpassen!

2003

inherne Februar 2003

„Jung, dynamisch, cool …“ – Jugendliche in Herne stehen im Mittelpunkt der dritten Ausgabe des Stadtmagazins „inherne“. Berichtet wird über eine quirlige Jugendszene, aufstrebende Jung-Politiker, erfolgreiche Sportler, engagierte Ehrenamtliche und junge Leute, die eine erfolgreiche Veranstaltung kreiert haben. Zudem bekommen junge Leser exklusive Ausbildungstipps serviert, während IHK-Präsident Gerd Pieper Klartext zur heutigen Ausbildungssituation spricht.
Weitere „inherne“-Themen sind die Eröffnung des Westfälischen Museums für Archäologie, eine Reportage über die Erfolgsfirma Graf, ein Bericht über den renommierten Fahrradkonstrukteur Korte, der Gastronomie-Tipp sowie Neues aus der Herner Welt der Medizin. Eine interessante Seite für Kinder fehlt ebenfalls nicht.

 

inherne Nr. 4 Mai 2003

Die Mai-Ausgabe 2003 des Stadtmagazins „inherne“ macht auf den Sommer neugierig. Berichtet wird unter anderem über spannende Radtouren durch das Stadtgebiet, die zehn schönsten Biergärten, unterhaltsame Open-air-Veranstaltungen im Schloss Strünkede und 75 Jahre Badegeschichte. – Das reicht eigentlich schon an Vorgeschmack, oder? Dennoch: Wir wollen nicht verheimlichen, dass dieses Mal das Umwelt-Special „Der Natur auf der Spur“ ist. Blühende und grüne Ecken in Herne werden beschrieben, ökologische Visionen ins Gespräch gebracht.
Ein ganz anderes Gespräch, das Prominenten-Gespräch, führte „inherne“ mit der Monitor-Chefin und ehemaligen Hernerin Sonia Mikich. Die Leser erfahren auch Interessantes über eine Nacht im Schlaflabor, den Lokalsender Herne 90acht oder den Szene-Friseur Rolf Buchwald. Ansonsten wartet „inherne“ mit dem bewährten Mix an Information und Unterhaltung auf.

 

inherne Juli 2003 

Die fünfte Ausgabe des Stadtmagazins „inherne“ hat – kurz vor Beginn der 568. Cranger Kirmes – vor allem eins im Sinn: Appetit machen auf das fröhliche Treiben in Crange. Schließlich gehen die zehn Tage am Kanal jedes Jahr viel zu schnell vorbei – die Vorfreude muss also intensiv ausgenutzt werden! Sommer in Herne – das ist garantiert nie langweilig, denn auch die neue Auflage des „Boulevard wandelbar“ steht bevor – ebenso wie einige sehens- und hörenswerte Veranstaltungen aus dem reichhaltigen Kulturbereich der Stadt. Dazu passen die Neuigkeiten über den von Christian Stratmann avisierten „Mondpalast“. Und auch der Schriftsteller Volker W. Degener richtet den Blick der „inherne“-Leser auf die „schönen Dinge“ im Leben.

 

inherne November 2003 

Das Warten hat sich gelohnt: Mit einem buntem Mix wartet das Stadtmagazin „inherne“ zum Ende des Jahres 2003 auf. Reportagen, Berichte und viele Fotos veranschaulichen auf 44 Seiten das kulturelle und wirtschaftliche Spektrum in unserer Stadt.  Die Titelgeschichte beleuchtet „50 Jahre Willi Thomzcyk“ und zeigt das Herner Original auch von seiner nachdenklichen Seite. Außerdem gibt es spannende Neuigkeiten über die Eröffnung des Mondpalasts, das unerwartete Hoch der „Blizzards„, Eickels kulinarische Mitte und die Stadtschreiber von der Markgrafenstraße. Außerdem in „inherne“: wie das Jugendkommissariat kriminelle Karrieren verhindert, Tegtmeiers Erben zuschlagen und wie eine Palliativstation unheilbar Kranken neuen Lebensmut gibt. Die Publikation, herausgegeben vom Fachbereich Presse und Kommunikation der Stadt und der Stadtmarketing GmbH , erscheint in einer Auflage von 46.700 Exemplaren und enthält auch dieses Mal ein Preisrätsel mit vielen attraktiven Preisen.

2004

inherne 1 2004Inherne Februar 2004

Bunt, locker, spannend – die neue Ausgabe des Stadtmagazins „inherne“ ist veröffentlicht. Auf der Titelseite gestehen sich „Ronaldo und Julia“ ihre Liebe: Die Komödie über eine unglückliche Beziehung im Fußballfan-Milieu und der Mondpalast als neu eröffneter Aufführungsort stehen im Mittelpunkt der Berichterstattung. Premiere feiert die Jugendseite „inSzene“, die in dieser Ausgabe mit dem vielsagenden Titel „Wenn Knochen knirschen und Rollstühle bersten“ startet. Außerdem berichtet das Stadtmagazin ausführlich über die Herner Beteiligung am 2. Karstadt RuhrMarathon. Ein Special stellt „Wohnformen für ältere Menschen“ vor. Weitere Themen sind: fünf Jahre „kleines theater“, die WAZ-Redaktion in Wanne-Eickel, die Volleyball-Mädchen von Friedrich der Große und die „Nummer 1 im hohen Norden“ – ein Porträt über den Herner Torwart beim HSV. 

 

inherne Mai 2004

„Das Wunder von Herne“ heißt die Titelgeschichte der aktuellen „inherne“-Ausgabe. In Anspielung an den Film „Das Wunder von Bern“ berichtet das Stadtmagazin über die goldenen Zeiten von Westfalia Herne; der Fußballverein feiert in diesen Tagen sein 100-jähriges Jubiläum. Auf insgesamt 44 Seiten gibt es weitere spannende Berichte, zum Beispiel über den Besuch Joachim Króls in seiner Heimatstadt, einen aufregenden Flug mit einem Herner Segelflugverein (und einem Seilriss!), über die Herner Band Souge, die Kornbrennerei „Eicker und Callen“ oder die Wanner „Mondnächte“. Reinschauen und lesen lohnt sich also!

 

inherne August 2004

August in Herne – da denkt jeder sofort an die Cranger Kirmes. Und deshalb stimmt die August-Ausgabe von „inherne“ natürlich mit vielen strahlenden Kirmesseiten auf die schönste Jahreszeit in unseren Breiten ein. Die Titelseite präsentiert das diesjährige Plakat-Motiv des Rummels: ein gut aufgelegtes Pärchen, das stilgerecht mit dem Autoscooter den Platz am Rhein-Herne-Kanal ansteuert.
Das größte Volksfest in Nordrhein-Westfalen lässt aber noch viel Raum für anderen Lesestoff. Hernes Engagement in Südafrika etwa soll nicht verschwiegen werden, und auch die erstaunlichen Leistungen des Dombaumeisters aus der Emscherstadt sind einen Blick wert. Zudem kommt das Magazin nicht ohne die Highlights des „Boulevard spielbar“ aus, und natürlich gibt es auch dieses Mal wieder spannende Kinder- und Jugendseiten.
Eine Übersicht über die riesige Palette an städtischen Dienstleistungen bietet von nun an das Special „Bürgerservice“ in mehreren Folgen. Im 1. Teil stehen unter anderem die Rathaus-Hotlines und die Bürgerberatung im Mittelpunkt.
Mit dieser Ausgabe feiert das Stadtmagazin, das vom Fachbereich Presse und Kommunikation der Stadt Herne und der Stadtmarketing GmbH herausgegeben wird, auch ein kleines Jubiläum: Vor genau zwei Jahren erblickte die erste Nummer das Licht der Welt. Natürlich mit der Kirmes als Aufmacher…

 

inherne November 2004

Die Titelgeschichte der 10. Ausgabe des Stadtmagazins „inherne“ widmet sich der neuen Herner Kultstätte, dem Kino am Berliner Platz. Über besondere Angebote und den Service des Lichtspielhauses berichtet der „Aufmacher“ ebenso wie über die locker-fröhliche Kinopremiere mit rotem Teppich, Champagner und Currywurst. Daneben laden weitere bunte Geschichten zum Schmökern ein – etwa der Bericht über einen poetischen Abend in Deutschlands einzigem Goethe-Restaurant. Von Interesse dürften auch sein: die Vita des neuen Oberbürgermeisters Horst Schiereck, die Erlebnisse einer Herner Jüdin, die nach 60 Jahren ihre Heimatstadt wiedersieht, das Jubiläum 100 Jahre Wohnungsverein oder die Leidenschaften eines Erdgas-Autofahrers.
Eine Übersicht über die städtischen Dienstleistungen bietet die Fortsetzung der Serie „Bürgerservice“. Im 2. Teil stehen Umwelt und Ordnung im Mittelpunkt.

2005

inherne Februar 2005

Wanne geht ein Licht auf
Der Startschuss für den Masterplan Wanne ist auch am Stadtmagazin nicht vorbei gegangen! Die elf Ideen zur Wiederbelebung von Einkauf, Erholung, Sport, Unterhaltung und Verkehr in Wanne stehen im Mittelpunkt der Titelgeschichte. Dabei wird auch das „Es war einmal…“ nicht vernachlässigt: Wer erinnert sich nicht gerne an 110.000 Einwohner und eine große florierende Fußgängerzone mit zwei Kaufhäusern? Mit Mut zur Veränderung soll Wanne wieder aufblühen, Oberbürgermeister Horst Schiereck setzt sich dafür ein. Wie die Menschen hier darauf reagieren – auch das hat „inherne“ für die Leser eingefangen. – Weitere Themen in unserer Ausgabe:
Maewa boxt sich durch, Schlanke Schnuller, Doof bleibt doof und das Special: Bürgerservice 3

 

inherne Mai 2005

Der Traum vom Circus

1996 machte sich eine Handvoll Familien aus der evangelischen Kirchengemeinde in Herne-Horsthausen auf, diesen Traum wahr werden zu lassen und gründete den Circus Schnick-Schnack. Aus der kleinen Gruppe von Müttern, Vätern und Kindern entwickelte sich der heutige Verein mit über 200 Vereinsmitgliedern, 100 ehrenamtlichen Mitarbeitern und 100 aktiven Kindern aus 85 Familien – und Schnick-Schnack wächst immer weiter. Auf dem Gelände „Unser Fritz“ in Wanne-Eickel möchte der Circus in den nächsten Jahren einen festen Standort finden und gemeinsam mit anderen Vereinen ein Sport- und Kulturzentrum aufbauen.
Zur Zeit denkt die Circusfamilie sogar über die Gründung einer eigenen Stiftung nach. Ein Jahr Training und Lampenfieber vor dem Auftritt – das Highlight eines Circusjahres bildet die Zeltwoche zu Fronleichnam. Hier begeistern die kleinen Artisten – regelmäßig auch Kinder mit Handicaps – das Publikum als Feuerkünstler, Jongleure und Akrobaten. Darüber hinaus hat sich der Circus in Herne und Umgebung zu einem Leuchtturmprojekt für die Arbeit mit Kindern- und Jugendendlichen in Herne und Umgebung entwickelt. Mit Klinikclowns, Schulprojekten, Aktionen für sozial auffällige Jugendliche und einer eigenen Gauklertruppe sorgen sie regelmäßig für gute Laune und bereiten Kindern Sternstunden im sonst so trüben Alltag. – Weitere Themen in unserer Ausgabe:
Lina Beckmann, Dr. Jürgen Neffe, www-herne.de, Vor 60 Jahren schwiegen die Waffen, Wenn Pflanzen sich schlängeln und drängeln und das Spezial: Bürgerservice 4

 

inherne Juli 2005 

Seit mehr als 50 Jahren verzaubern Prinz-Feuerwerke das Kirmespublikum auf Crange

Kometenschweife zischen in die Luft. Oh! Bunte Blitze erhellen den Himmel über dem Rhein-Herne-Kanal. Ah! – Auf der Cranger Kirmes darf das traditionelle Feuerwerk genauso wenig fehlen, wie Achterbahnen, Popcorn und Bratwurst. Seit über 50 Jahren zaubert die Recklinghäuser Firma Prinz das bunte Spektakel an den nächtlichen Kirmes-Himmel. Seit Mitte der 70er Jahre sogar zweimal – zur Eröffnung und zum Abschluss. 2005 schießt die elfköpfige Mannschaft um Pyrotechnikchef Ralph Prinz ihre Munition von einem neuen Standort aus ab: Das Feuerwerk für das größte Volksfest in NRW geht von der alten Wanner Schleuse aus in die Luft. Für die Kirmesbesucher verspricht der neue Standort eine bessere Sicht auf den Feuerzauber. Aus stabilen, mörserähnlichen Gestellen schießen die Pyrotechniker hier Feuerwerksbomben mit einem Gewicht von bis zu drei Kilogramm in den nächtlichen Kirmeshimmel.

Weitere Themen in unserer Ausgabe:
Rhein-Herne-Kanal, Herner Bürgerberater, Bundesliga-Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer, Biergarten im Forsthaus, Tennisküken Hanna Landener und Lieserschreiben zum Thema „Ein Sommertag in Herne“

 

inherne November 2005 

Einkaufen in Herne und Wanne-Eickel 

Viele gute Gründe gibt es, im Lande zu bleiben. Wer vor der eigenen Haustür einkauft, spart Sprit, spart Zeit und trifft Freunde. Und eigentlich ist auch alles da. Hinter der wiederentdeckten Lebensqualität steckt viel mehr, nämlich das Bekenntnis zur lokalen Verantwortung. Die Philosophie des „Practice what you preach“ hat nichts mit ödem Gutmenschentum zu tun, sondern mit dem Wunsch, einer Stadt – unserer Stadt – Zukunft und Vielfalt zu erhalten. Von einer Trendwende zu reden, wäre sicher allzu vollmundig, doch wir Konsumenten sind nachdenklicher geworden – trotz und vielleicht sogar wegen des Geiz-Gegröles im Krieg der „Ich-bin-doch-nicht-blöd“-Giganten. – Weitere Themen in unserer Ausgabe: Fallschirmsprung mit 78 Jahren, Herne in den Medien, Ehrenamt, Beach-Bar und Ötti, der echte „Prinz“ von Wanne-Eickel.   

2006

inherne Februar 2006 

Pottporus – Ein Jugendkulturfestival gegen Ausgrenzung und für Integration
Zum zweiten Mal soll in diesem Jahr das Pottporus-Festival in Herne stattfinden. Noch nichts davon gehört? Dann wird’s aber Zeit, denn in 2006 wollen die Organisatoren – in der Hauptsache Hip-Hop-Ikone Zekai Fenerci und Fotodesign-Dozent Kurt Schrage – im Gegensatz zum Vorjahr noch mächtig zulegen. Das Jugendkultur-Event, das den international hoch angesehenen Ruhrpott-Battle mit einschließt, umfasst z.B. eine Foto-Ausstellung, eine Graffiti-Skulpturen-Aktion und vielleicht sogar die 2. B-Girl Champs. Damit wäre Herne nach Berlin Ausrichter dieses Wettkampfs…
Bei der Vielfalt des Angebots geht es jedoch in erster Linie um eins: Respekt. Respekt vor anderen Menschen. Respekt vor sich selbst, den eigenen Fähigkeiten. – Weitere Themen in unserer Ausgabe: 100-jähriges Bestehen der Stadtbibliothek, Mondpalast, BSC-Kicker Yildiray Bastürk, Streitschlichter bei der HCR und zwei Köche im Parkrestaurant.

 

InHerne2_06.inddinherne Mai 2006 

Landschaft und Kultur – Industrie und Innovation
Die Titelgeschichte des Stadtmagazins inherne entführt dieses Mal auf einen ganz besonderen Pfad der Natur: die Erzbahntrasse des Regionalverbandes Ruhr. Vor einem Monat wurde das Herzstück des nördlichen Abschnitts, die 350 Meter lange Pfeilerbrücke, frei gegeben. Seitdem erobern unzählige Radler und Wanderer tagtäglich die Strecke zwischen der Wilhelmstraße in Herne-Wanne und der Jahrhunderthalle in Bochum. Früher wurde hier Erz transportiert, heute dienen die erhaltenen Bahnschienen nur noch der Erinnerung. Langeweile kommt auf knapp zehn Kilometern nicht auf: Hinterhöfe wechseln mit Weide und Wald, Industrieruinen erheben sich über Betriebe, in denen noch fleißig gearbeitet wird. Ein einzigartiger Panoramaweg! – Weitere Themen in unserer Ausgabe: Alfred Schmidt, „Klima und Mensch“-Ausstellung und Schoko-Chili im Kult-Café

 

InHerne3_10.7.inddinherne Juli 2006 

Heiß auf Eis
Wenn auf Crange die fünfte Jahreszeit beginnt, verwandeln mehr als 430 Schausteller den Kirmesplatz mit ihren Fahrgeschäften und Buden in ein buntes Meer aus Lichtern und Farben. Die Schaustellerfamilie Schmitz rollt seit fast 50 Jahren mit dem Eiswagen an. Ihr Stammplatz: am Riesenrad. Sylvia Schreiber beschreibt in ihrer Reportage „Heiß auf Eis“, mit welcher unternehmerischen Begeisterung die Familie Schmitz es geschafft hat, seit den 50er Jahren bis heute ständig auf den großen Jahrmärkten präsent zu sein und den Geschmack des Publikums zu treffen. Weitere Themen in unserer Ausgabe: 571. Cranger Kirmes, Crange kulinarisch, Kolonie „Am Grünen Ring“, 100 Jahre HCR, Claudia Bösche, Cranger Strand und Peter Grimberg

 

InHerne 4.inddinherne November 2006 

Als sich Kultur in Fabriken verliebte
Es war die Zeit, als die Kultur die verlassenen Fabriken zu lieben begann. Zechen und Maschinenhallen sollten, ihres eigentlichen Zwecks beraubt, als Kunst-Räume weiter wirken. Auch an den Jugendstil-Hallen im Herner Süden keimte in der Szene Interesse auf, als die Flottmann-Werke nach Baukau zogen. Das Land versprach Geld für die Sanierung, der Rat gab sich einen Ruck. 1985 stand das Konzept zur Umnutzung als Freizeit- und Begegnungsstätte unter städtischer Regie. Eröffnet wurde im Oktober 1986 mit einer zweitägigen Kulturfete. Im Oktober 2006 stieg die Jubiläumsparty. 20 Jahre Flottmann-Hallen wurden groß gefeiert – mit viel „Weißt du noch…?“ und „Wer war denn gleich …?“ Ein kleines ABC der Anfangsjahre hilft der Erinnerung auf die Sprünge. – Weitere Themen in unserer Ausgabe: Flottmann neue Welten, Frauen vereinen Familie und Beruf, Currywurst-Test, TV-Star Wotan Wilke Möhring, Ruderverein Emscher, Geschenketipps und Köstliches Dreierlei

 

2007

InHerne1_07inherne Februar 2007 

Ein neues Wahrzeichen
Herne hat eine neue Landmarke: Der Gasometer, eine gigantische olivgrüne Tonne, ragt zwischen Alt-Herne und Wanne in den blauen Himmel. Er steht auch als Wahrzeichen für den neuen Gewerbepark Hibernia, in dem sich Wirtschaft und Natur die Hand reichen, um Strukturwandel und Lebensqualität voranzutreiben. Eine Erfolgsgeschichte, die das Stadtmagazin in der Ausgabe 1 des Jahres 2007 aufrollt. – Weitere Themen in unserer Ausgabe:  Düngelstraße, Fußballautor Christopf Biermann, Trattoria Sarda, Meisterschale als Aschenbecher, der „Prinz von Wanne-Eickel“, Geräuschesammler Richard Ortmann und Kindersauna.

 

inherne Mai 2007

Kulturkanal 2010
Wer „Kanal“ sagte, dachte bisher nicht an Kultur. An Schiffe vielleicht, den Angler im Klappstuhl und das Pärchen auf der Wolldecke. Das hat sich seit kurzem radikal geändert: Der „Kulturkanal“ wird Hernes eindrucksvoller Beitrag zur Kulturhauptstadt 2010 sein. Lange bevor Essen im April 2006 den Zuschlag bekam, machten Herner Kulturschaffende sich schon Gedanken. Welche spannenden Vorschläge im Gespräch sind, welche Ideen am und im 46 Kilometer langen Rhein-Herne-Kanal verwirklicht werden und wo noch mehr Gedankenarbeit erforderlich ist, erzählt die aktuelle inherne-Titelgeschichte.

Weitere Themen in unserer Ausgabe:
Mozartstraße, Opernregisseurin Gabriele Rech, entsorgung herne, Schülerfirma, Landkarten, Schmuck-Designerin Ingrid Schulze, Die junge Band „The Crash“ und Schmidt Pudelsalon.

 

inherne3_07inherne Juli 2007 

Alles dreht sich – um die Cranger Kirmes!
Traditionell beschäftigt sich die Juli-Ausgabe des Stadtmagazins „inherne“ mit der Cranger Kirmes. Neben einem Überblick über das Programm, den sieben Neuheiten auf dem Platz, Infos zu den Bummelpässen und Interessantem über die Premierenfahrt des Kulturschiffes dreht sich die Titelgeschichte um die Fans der Cranger Kirmes, die sich das ganze Jahr hindurch im Gästebuch auf www.cranger-kirmes.de verewigen.

Natürlich hat die neue Ausgabe des Stadtmagazins viele weitere spannende Geschichten auf Lager: über den Kultursommer in Herne zum Beispiel oder den Jungfotografen Jakob Terlau. In fremde Welten taucht auch ein, wer den Artikel über die E-Freunde liest, die im Internet Fußball spielen – und zwar sehr erfolgreich. Der Stadtspaziergang entführt dieses Mal zur Dorstener Straße in Crange, dabei geht es um die Römer, ein silbernes Rennauto und eine Route der Kultur.

Weitere Themen in unserer Ausgabe:
20 Jahre Der Telök, Partyservice Heermann, Wärmepumpen von Waterkotte, Leo Mating verlässt Stadtwerke und Pottporus-Haus.

 

inHerne4_07inherne November 2007  

Das Geheimnis des Exports
Hernes Export boomt: Dank ausgefeilter Technik punkten heimische Firmen im Ausland. Das Stadtmagazin „inherne“ hat sich umgesehen und herausgefunden, was hinter dem Erfolg steckt. Näheres gibt es in der Titelgeschichte „Made in Herne – Rekord beim Export“.

Neben dem Aufmacher laden viele weitere spannende Geschichten zum Schmökern ein. Der Parkrestaurant-Chefkoch zum Beispiel lädt – in guter Tradition der vielen erfolgreichen Kochsendungen im Fernsehen – zur Zubereitung eines himmlischen Weihnachtsmenüs ein. Die turbulente Geschichte der Herner Hardcore-Band Boiling Point wird dieses Mal auf den Jugendseiten erzählt. Im krassen Gegensatz dazu scheint der Bericht über die Taubenzüchter zu stehen – Tauben, ist das nicht nur was für die Älteren? Wie auch immer, die Züchter halten eine alte Bergbautradition hoch!

Weitere Themen in unserer Ausgabe:
Pantringshof und Eichenforst, Tegtmeiers Erben, Frauenklinik hat zwei Chefinnen, Adventsarbeit der Werkstätten für Behinderte, Autorinnen-Duo Minck & Minck und Brunhilde Spitzer.

2008

inherne1_08Februar 2008

Das blaue Band der Sympathie

Die Emscher – heute ein eher abstoßender Flusslauf, bald schon „ein blaues Band der Sympathie“. Noch fließt das Wasser träge und schmutzig, augenscheinlich ohne Leben, durch ein schnurgerades Bachbett. Aber die Tristesse hat bald ein Ende, denn die Emschergenossenschaft hat mit Vehemenz die Renaturierung in Angriff genommen: Im Jahr 2030 werden Auen- und Bruchwälder den Lauf säumen, Eisvögel auf Kleinfische Jagd machen und Menschen am grünen Ufer spazieren gehen.
In unserer Titelgeschichte „Das blaue Band der Sympathie“ berichtet Autor Wolfgang Laufs, wie die Kluft zwischen erstaunlichen Visionen und trauriger Realität schon bald überbrückt werden soll.

 

inherne2_08inherne Mai 2008 

Schritt für Schritt ins Paradies: 40 Jahre „68“

Eine umstrittene Generation feiert Jubiläum: die Achtundsechziger. In den Talkshows treffen sich die Experten und Zeitzeugen, palavern und polemisieren. Berlin, Frankfurt, Paris – die Orte der großen Studentenunruhen. Aber was passierte jenseits der zentralen Schauplätze? Gab es die Kinder von Marx und Coca-Cola auch in Herne und Wanne-Eickel? inherne begibt sich mit dem Publizisten Ralf Piorr auf eine Zeitreise. Der Autor schildert, wie unsere Stadt den Umbruch erlebte und lässt auch die „Alt-68er“ erzählen.

 

inHerne3_08inherne Juli 2008

Immer wieder packend: Kirmes-Stories
Trotz ihres stattlichen Alters von 573 Jahren produziert die Cranger Kirmes immer wieder neue, spannende Geschichten: Ein paar der faszinierenden Stories sind in der aktuellen Ausgabe des Stadtmagazins „inherne“ enthalten: Klaus Renoldi, Konstrukteur und Schausteller in 6. Generation, schildert in der Reportage von inherne-Autor Jens Südmeier, wie er seine Erfindung, den „Höllenblitz“, entworfen und gebaut hat.
In einem anderen Artikel berichtet der eingefleischte Kirmesfan Dennis Joswig, warum er und viele andere Leidgenossen so süchtig nach Rummel sind, dass sie sogar deutschlandweit eine Organisation ins Leben riefen.

Die Leser können sich auf viele weitere packende Themen freuen: auf den ultimativen Herner Eisdielen-Test, auf einen erstaunlich kommunikativen Spaziergang am Rhein-Herne-Kanal oder auf musikalische Begegnungen in einem Bunker.

 

inHerne4_08Inherne November 2008 

Lässig leben wie junge kreative Leute

Back to the City“ ist angesagt. Vor allem die nachwachsende Generation mag die Trubel-Atmosphäre der Stadt. Wie in der neuen Ausgabe des Stadtmagazins „inherne“ nachzulesen, wagen sich ein paar junge kreative Leute an Wohnformen, die zwar nicht wirklich neu sind, aber in Herne bisher noch nicht einschlugen. Verlassene Gewerbehallen richten sie salopp her und setzen damit Trends. „Lässig leben im Loft“ titelt das daher Stadtmagazin in der neuen Nummer erscheint.
Wohnen ist der thematische Schwerpunkt des Magazins. So befasst sich ein weiterer Artikel mit jungen Familien, die es (zurück) in die Stadt zieht. Konkrete Beispiele zeigen, dass die Kommune darauf mit innovativen und familienfreundlichen Projekten reagiert.
An der Titelgeschichte orientiert sich auch die Glosse von Lars von der Gönna. Sie heißt: „Wenn alles groß und nur die Küche ‚Pantry‘ ist.
„inherne“ denkt auch an Weihnachten. Zum Fest des Jahres serviert Mario Vignola, Wirt des „Ristorante Gallo“, ein italienisches Festmenü. Und der CVJM lädt zum Alleinstehendentreff ein.

 

2009

InHerne_0109Inherne Februar 2009 In sechs Runden durch die Boxgeschichte

Als die smarte Nadia Raoui vor Kurzem um die Weltkrone im Fliegengewicht fightete, erinnerte sich mancher Herner daran, dass unsere Stadt auf eine spannende Boxgeschichte zurückblicken kann. Aus aktuellem Anlass führt deshalb der Historiker Ralf Piorr in der neuen Ausgabe von „inherne“ in sechs Runden durch die Herner und Wanne-Eickeler Faustkampf-Vergangenheit und schlägt den Bogen zur glamourösen Nadia Raoui, dem „Beauty Beast„. „Die Spur der Fäuste“ lautet der bezeichnende Titel des neuen Stadtmagazins, das am Dienstag, 24. Februar 2009, der WAZ beiliegt.

Ansonsten wartet die Publikation des städtischen Fachbereichs Presse und Kommunikation mit dem gewohnten unterhaltsamen Mix auf – mit Berichten unter anderem über das Ruhrgebiets-Original und den Opelmuseums-Direktor Hilmar Born, über zwei junge Matrosen und die Schifferromantik am Rhein-Herne-Kanal, über den Trendscout und Medienmenschen Claus Leggewie und Eindrücke von Obamas Amtsantritt aus lokaler Sicht. Was natürlich nicht fehlen darf: die beliebte Glosse von LvG (Lars von der Gönna), der diesmal auf seine unverwechselbare Art den Frühjahrsputz auf die Schippe nimmt.

 

inherne Mai 2009

inherne gratuliert Teutoburgia-Siedlung

„Teuto“, wie sie kurz und liebevoll genannt wird, feiert 100-Jähriges. Diesen hohen und runden Geburtstag lässt sich das Stadtmagazin „inherne“ nicht entgehen: Ausgabe Nr. 2 macht einen Streifzug durch die wunderschöne Bergarbeitersiedlung und lässt einen zu Wort kommen, der selbst mit Worten umgehen kann: den Herner Autor Jan Zweyer. Er wohnt in der Teutoburgia-Siedlung und hat eine Vorliebe für Kriminalliteratur. Wie die Siedler das Jubiläum vom 29. bis 31. Mai 2009 feiern und auf welche Geschichte sie zurückblicken, steht in „inherne“.
Einen Blick in die Vergangenheit wirft auch das Stadtarchiv. Die Gründung der Bundesrepublik Deutschland steht dabei im Focus – und wie Herne und Wanne-Eickel sie erlebten. In weiteren Artikeln entdecken „inherne“-Autoren z.B. attraktive Laufstrecken, künstlerische Visionen von Jugendlichen und Designer-Plüsch für Erwachsene.

 

inherne Juli 2009

Crange ist Kulturgut

Der Rummel in Crange ist viel mehr als pures Entertainment. Das behauptet Jutta Daniel im neuesten Stadtmagazin „inherne“. „Kirmes ist die größte Freiluftinszenierung von Kunst und Kultur“, so die städtische Pressesprecherin in der Titelgeschichte des Stadtmagazins. Daniel nimmt die Kulissen, Dekorationen, Beschilderungen und Zeltbemalungen, die auf jedem Festplatz zu sehen sind, unter die Lupe: „Es ist ja nicht nur Kunst, was gerahmt ist und im Museum hängt“, so ihr Fazit. Mit der anthropologischen Brille und gewohnt unernst betrachtet hingegen Lars von der Gönna die Kirmes, wobei es ihm in seiner Crange-Typologie vier markante Exemplare besonders angetan haben. Einen Blick auf die wenig prosaische Rummelwelt hinter den Kulissen hat Silke Bender geworfen: Sie beschreibt, wie Crange zu Strom und Wasser kommt und wer die Abfälle entsorgt. Wie der Stadtteil ausschaut, wenn er nicht von hunderttausenden Besuchern bevölkert wird, hat Christoph Hüsken bei seinem Stadtspaziergang durch Crange erkundet. Die Leser können also gespannt sein – auch auf die vielen anderen Berichte und auf das Preisrätsel.

 

inherne November 2009

Herne rockt

Herne scheint ein besonderes Pflaster für Musikgruppen zu sein – nur so lässt sich erklären, dass in unserer Stadt die Bands wie Pilze aus dem Boden schießen. Das Stadtmagazin „inherne“ nimmt nun in der Titelgeschichte „Herne rockt“ die Szene genauer unter die Lupe. Autorin Susanne Meimberg begibt sich auf eine Zeitreise, ihre Bandchronik setzt Mitte der Sechziger an, als die Beatgeneration sich im „Töff-Töff“ traf. Die Geschichte endet in der Gegenwart bei den vielen Talenten, die genauso groß rauskommen wollen wie „Rage„, eine Band, die seit 25 Jahren zur internationalen Metal-Elite zählt. Chris Wawrzyniak lässt dann fünf arrivierte Musikexperten zu Wort kommen, die Statements zum Status quo und zur Zukunft der Musik in Herne geben. Außerdem präsentiert „inherne“, das vom städtischen Fachbereich Presse und Kommunikation herausgegeben wird, Lesenswertes auf vielen bunten Seiten. Im Blickpunkt stehen: der international erfolgreiche Skater-Star Kevin Wenzke, die alten Herner Bahnhöfe, die in manchen Fällen zu Wohnhäusern umgebaut wurden oder der Comedian mit Flamencogitarre, Helmut Sanftenschneider.

 

2010

inherne Februar 2010

Special zur Kulturhauptstadt

Premiere: Zum ersten Mal erscheint die neue Ausgabe des Stadtmagazins als Special. „inherne“, herausgegeben vom Pressebüro der Stadt Herne, widmet sich ausschließlich der Kulturhauptstadt, wobei vornehmlich die Herner Aspekte des Event-Festivals beleuchtet werden. Bei der der Covergeschichte steht der „Kulturkanal“ im Fokus. Zukunftsvisionen für das Leben am Rhein-Herne-Kanal, Lichtinszenierungen am Ufer, tutende Hörner, tanzende Pumpen – die Federführung für das herausragende Projekt zwischen Hamm und Duisburg hat die Stadt Herne übernommen. Außerdem präsentiert „inherne“ Lesenswertes auf vielen bunten Seiten. Beispiele: Die Fotografin Brigitte Krämer dokumentiert ihre Wahlheimat, Ruhr.2010-Chef Fritz Pleitgen spricht über Herne und seine Ziele bei der Kulturhauptstadt, inherne-Leser verraten ihre Lieblingsversanstaltungen, Poetry-Slammer machen Herne zu ihrer Hochburg.

 

inherne Mai 2010

Bunte Geschichten rund um die WM

FIFA-Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer, Sasol-Chef Gregor Lohrengel, der von Berufs wegen häufig am Kap weilt, die Südafrika-Hilfe des Arbeiter-Samariter-Bundes, das Herner Fußball-Talent Tim Kusien – sie alle haben interessante Auftritte in der städtischen Publikation. Natürlich erfahren die Leser auch, wo in Herne „Public Viewing“ angeboten wird. Und Lars von der Gönna lässt in seiner Glosse den „FC Mann“ gegen die „Spielvereinigung Frau“ antreten.

inherne Juli 2010

Bunte Geschichten

Zum Ausspannen animieren Geschichten über den Karaoke-Kult in einer Musik-Gastronomie, über die viel diskutierten Kirmes-Plakate im Wandel der Zeit und über den ersten „Revierkönig“ und die Rückkehr an die Stätte seines Erfolgs.
Zudem enthält die Publikation, die vom Pressebüro der Stadt Herne herausgegeben wird, jede Menge weiterer interessanter Berichte und das beliebte Preisrätsel.

 

inherne November 2010

inherne mit leckerem Weihnachtsspezial

Mit einem appetitlichen Weihnachtsspezial, gespickt mit Kochtipps, Einkaufs-Vorschlägen und Buch-Empfehlungen, wartet das Stadtmagazin „inherne“ in der neuen Ausgabe auf. Die Redaktion serviert ein leckeres Lamm-Gericht in mehreren Gängen, entdeckt bei einer Shopping-Tour spezielle Präsente für inspirierte Herner und stellt druckfrische Bücher aus unserer Stadt vor. Das Magazin veröffentlicht zudem einen exklusiven Vorabdruck zur Neuerscheinung „Vor Ort“, herausgegeben von Historiker Ralf Piorr. Im Spezial schildern ferner Leser, wie sie Weihnachten feiern.

 

2011

inherne Februar 2011

Special Ranking-Wahn

„Hundehauptstadt“, „Stadt der Dicken“, „El Dorado der Betrüger“ – das sind nur drei von mehreren kuriosen Titeln, die Medien unserer Stadt aufgrund zweifelhafter Statistiken verliehen haben. Das Stadtmagazin will der Sache auf den Grund gehen und untersucht in der neuen Ausgabe mal ernsthaft, mal augenzwinkernd, was hinter den seltsamen Attributen steckt. „Ranking-Wahn“ heißt das Special, das durchgängig die Manie unter die Lupe nimmt, alles und jeden zu messen. Ein auffälliges Doppel-Cover illustriert in überzeichneter Form die populärsten gegensätzlichen Stereotypen: der rauchende „Motzki“ im Feinripp auf Seite eins und die bürgerliche Familie, die gerade das festlich beleuchtete Kulturzentrum verlässt, auf Seite drei.
Stadtforscher Klaus Marquardt erklärt in einem Interview, wie statistische Ranglisten zustande kommen. Wie die Daten erhoben werden, erläutern Vertreter des Landesamtes für Statistik. Der Psychologe Waldemar Dzeyk führt in einem Gastbeitrag aus, wie das Image einer Stadt entsteht. Weitere Themen: Herne als angeblich sündigste Meile; ein Hundeleben in der Hundehauptstadt; Unsere Stadt – die Hochburg des Breakdance. Mit einer massiven Sammlung an Superlativen zeigt ein Beitrag schließlich auf, wo Herne tatsächlich die Nase vorn hat. Auf der Rätselseite fordert Rätselfee Manuela die Leser auf, ihre schönsten Plätze zu nennen. Als Hauptpreis winkt ein Konzert von James Blunt in Oberhausen.

 

inherne Mai 2011

Bildungsoffensive

„Ein Leben lang lernen“ ist angesichts der permanenten gesellschaftlichen Veränderungen notwendig. Dieses Prinzip verdeutlicht auch das Cover, auf dem eine Familie abgebildet ist, in der alle – vom kleinen Jungen, über den großen Bruder und der Mutter bis hin zur Oma – mit viel Spaß bei der Sache sind. „Bildung beginnt vor der Geburt und endet im hohen Alter“, sagt Schulamtsdirektorin Anette Panhans. Der Themenschwerpunkt beschreibt nicht nur Herausforderungen, sondern zeigt, dass die Stadt Herne sich mittlerweile zu einem ansehnlichen Bildungsstandort entwickelt hat. Daneben präsentiert das Stadtmagazin wie gewohnt Reportagen und Berichte aus Kultur, Musik, Wirtschaft und Sport. Als Hauptpreis auf der Rätselseite winken zwei Eintrittskarten für ein Konzert mit Herbert Grönemeyer.

 

inherne Juli 2011

Prominente verraten ihren Lieblingsort auf Crange

Im neuen Stadtmagazin „inherne“ verraten Promis aus Herne und dem Ruhrgebiet ihre Lieblingsorte bei der Cranger Kirmes. Die Leser erfahren, wo Rudi Cerne, Maja Beckmann, Hannelore Kraft oder Franz Müntefering sich am liebsten aufhalten, wenn in Wanne der Rummel los ist. Im inherne-Interview vergleicht sich Guildo Horn, der Star der Kirmeseröffnung, mit … sich selber: Crange solle „so schön und groß wie ich sein“. Zahlreiche Tipps und Termine runden das Kirmes-Special ab.
Ein weiterer Themenschwerpunkt erläutert den „Start in den Beruf“: Die Leser erfahren, wie Arbeitgeber und Azubis nach vielerlei Hürden zueinander finden. Daneben präsentiert das Stadtmagazin wie gewohnt Reportagen und Berichte aus Kultur, Musik, Wirtschaft und Sport. Als Hauptpreis auf der Rätselseite winken zwei Eintrittskarten für das MusicalWicked“ im Centro in Oberhausen.

 

inherne November 2011

Weihnachtlich-Familiäres im neuen Stadtmagazin

Weihnachtstage sind Familientage. Daher präsentiert sich die neue Ausgabe des Stadtmagazins familiär – passend zur beschaulichen Jahreszeit. Die Titelgeschichte erzählt die interessante Geschichte der theaterbegeisterten Herner Familie Beckmann. Der Beitrag beschreibt, warum sich die vier Geschwister Maja, Lina, Till und Nils für den Schauspieler-Beruf entschieden haben. Mit einem Familienporträt zeigt inherne ferner, dass Herne besonders für Wohnungssuchende Eltern mit Kindern ein interessantes Pflaster ist. Außerdem schildern Musikbegeisterte, wie sie Heilig Abend mit Hausmusik gestalten. Neben vielen anderen Berichten darf auch das Weihnachtsmenü nicht fehlen, diesmal von Musikern „komponiert“.

 

2012

inherne Februar 2012

Spitzenmedizin in Herne

„Herne als Standort der Hochleistungsmedizin“ – das ist das Thema der nächsten Ausgabe des Stadtmagazins „inherne“. Jeder zehnte Beschäftigte in Herne arbeitet aktuell in der Gesundheitsbranche. Damit wird dieser Wirtschaftssektor immer wichtiger für unsere Stadt. Der Medizinstandort Herne kann mit echten Alleinstellungsmerkmalen überzeugen. inherne wollte wissen, wie die Akteure in der Medizinbranche die Situation bewerten, und lud Krankenhausmanager und leitende Ärzte zu einem Gespräch ein. Auch andere Seiten dieser Wirtschaftsbranche werden beleuchtet.
Die Zeitschrift wartet ferner mit dem üblichen Mix an bunten Geschichten auf. So erfahren Jugendliche, die im Frühjahr verreisen, wie sie per „Trampen und Couchsurfen“ die Welt lernen können. Auf der Rätselseite sind Karten für ein Konzert von Roger Cicero zu gewinnen.

 

inherne Mai 2012

Stadtmagazin ganz sportlich

Über die Stärken des Herner Sports berichtet „inherne“ in seiner nächsten Ausgabe. Die Stadtmagazin-Autoren schreiben über die „Laufstadt Herne“, die erfolgreichsten Sportler, den ambitionierten Nachwuchs sowie über die Vereine, die es in die höchste deutsche Spielklasse geschafft haben.
Die Zeitschrift wartet ferner mit dem üblichen Mix an bunten Geschichten auf. In der Jugend-Rubrik spricht „inherne“ mit Timon Kayleta, dem Frontmann der derzeit angesagtesten Elektropop-Band „Susanne Blech“. Auf der Rätselseite sind Karten für das Musical „Dirty Dancing“ zu gewinnen.

 

inherne Juli 2012

Zehn Jahre Stadtmagazin inherne

Wie vor zehn Jahren bei der Erst-Ausgabe nimmt auch jetzt die Berichterstattung über die bevorstehende Cranger Kirmes einen breiten Raum ein. Vorgestellt werden die Highlights und Attraktionen des Rummels, aber auch Luisa, Leonie und Louis, drei Kinder, die auf Plakaten für die Kirmes werben.
Über ein weiteres Jubiläum – 100 Jahre Sodingen – schreibt Ralf Piorr in seiner Reportage „Der Komet des Westens“. Der gebürtige Wanne-Eickeler Carsten Spohr berichtet in einem Interview über seinen Vorstands-Job bei der Lufthansa und über sein Verhältnis zur alten Heimat.

 

inherne November 2012

Happy Birthday, altes Haus

100 Jahre alt wird das Herner Rathaus am 6. Dezember. Unter welchen Bedingungen das repräsentative Gebäude einer aufstrebenden Stadt entstand und wie der runde Geburtstag gefeiert wird, beschreibt die Titelgeschichte der neuen Ausgabe von „inherne“.
Außerdem wartet die Publikation mit dem gewohnten bunten Mix an Geschichten auf: Über die Karriere eines Zechenhauses in Röhlinghausen schreibt der Historiker Ralf Piorr. In der Rubrik inszene stellt Sascha Rutzen die drei Preisträger des neuen Herner Jugendkulturpreises „Herbert“ vor. Dann spielt ein weiteres Jubiläum eine Rolle: 20 Jahre Kinder- und Jugendparlament. „inherne“ berichtet, was aus den Jungparlamentariern der ersten Stunde geworden ist. Das schönste Fest des Jahres darf natürlich nicht vergessen werden: Die Leser erfahren nicht nur, welche vorweihnachtliche Highlights geplant sind, sondern auch, was Herner Künstler auf den Gabentisch legen. Josef Kachel, neuer Chefkoch der „Mondschänke“ im Wanne-Eickeler Mondpalast, stellt das inherne-Weihnachtsmenü zusammen. Ferner schildert ein Beitrag, wie Designerin Inka Klein-Heidicker bei ihren Kollektionen auf den Charme des Reviers setzt.

 

2013

inherne Februar 2013

Inherne royal: eine Hernerin im Schloss Windsor

My home is my castle: Auf wenige Menschen trifft dies so wortwörtlich zu wie auf Anne Finlay, die seit 2004 auf Schloss Windsor lebt. Unter der Rubrik „Herne Royal“ schildert die neue Ausgabe von „inherne“ exklusiv, wie die heute 49-Jährige von Herne-Holsterhausen in die königliche Residenz nahe London fand.
Die Lektüre des Heftes lohnt sich auch für andere spannende Berichte: In der Rubrik „inszene“ unterhält sich inherne-Autor Sascha Rutzen mit Schülern und Lehrern über den doppelten Abiturjahrgang. Der Historiker Ralf Piorr stellt in der Serie „Häuser – Menschen – Geschichten“ das hundertjährige „Haus Wenzel“ vor, in dem Bergleute, Fußballer und auch schon mal Filmstars verkehrten. Weitere Themen: Ein anschauliches Porträt des Theaterpaares Gabriele Kloke und Frank Hörner, die in Herne die Bühnenkunst auf Vordermann brachten, ein Foto-Rückblick auf das Rathaus-Jubiläum und ein Ausblick auf den „Walk in Herne“, das erste Sportereignis des Frühjahres.

 

inherne Mai 2013

Unsere Stadt als Logistikstandort

Online-Shopping hat den Warenverkehr verändert. Unsere Stadt, zentral im Ruhrgebiet gelegen, profitiert vom Trend des Digitalen Einkaufens. Deshalb nimmt die neue Ausgabe von „inherne“ den Logistikstandort Herne unter die Lupe: So macht die Reportage „Von Wanne-Eickel nach Malmö“ über den Container-Terminal deutlich, welche Warenmengen durch unsere Stadt geschleust werden. Die großen Logistikfirmen erklären, warum der Logistik-Standort Herne so wichtig ist, während eine Umfrage unter den Händlern zeigt: Jeder stellt sich auf seine Weise auf die Anforderungen ein. Außerdem ist „inherne“ zu Besuch beim Verteillager der Stadtparfümerie Pieper. Schließlich schildert eine Glosse, wie sich Logistik aus der Sicht einer Bürgerin anfühlt.

Neben den Titelgeschichten wartet inherne mit einer Reihe weiterer spannender Berichte auf: Ralf Piorr besucht in „Nicht-Ort unter der Erde“ einen Bunker, in dem während des Atomzeitalter für den Katastrophenfall geübt wurde. Für die Rubrik „inszene“ porträtiert Sascha Rutzen den Fantasy-Illustrator Björn Lensing, den „Schöpfer von Kriegern, Schamanen und Fabelwesen“. Des Weiteren wird die Kinderseite der Herner Autorin Brigitte Werner vorgestellt.

 

inherne Juli 2013

Große und kleine Kirmesgefühle

Die Cranger Kirmes schweißt Familien, Verwandte und Freunde zusammen. In der neuen Ausgabe berichtet „Inherne“ mitten aus dem Leben an einem Fallbeispiel, wie der größte Jahrmarkt in NRW drei Generationen einer Familie aus Wanne-Eickel miteinander verbindet: Gemeinsame Treffpunkte, kollektive Erlebnisse und nostalgische Erinnerungen formen sich zu spannendem Gesprächsstoff, der für das ganze Leben reicht.

Crange ist auch der Stoff für die erste, die zweite oder die große Liebe, wie ein weiterer Bericht belegt: Drei Paare, deren Konterfeis Kirmesplakat und Bummelpässe zieren, erzählen über große Gefühle. Auch weitere wichtige Kirmeszutaten fehlen nicht: Es gibt ein Interview mit Eröffnungs-Stargast Michael Wendler sowie umfangreiche Informationen über die größten Attraktionen und spannendsten Veranstaltungen vom Pferdemarkt bis zum Abschlussfeuerwerk.
Neben dem Cranger-Kirmes-Teil wartet „inherne“ mit weiteren interessanten Themen auf: mit einer nostalgischen Rückschau auf die Parkanlage Flora Marzina, einst das Venedig des Ruhrgebiets; mit einem Bericht über den „neuen“ Buschmannshof, das Herz Wannes, ein spezieller Reisetipp für Ometepe, zum Herner Partnereiland in Nicaragua.

 

inherne November 2013

Kultur made in Herne
„Kultur made in Herne“ steht im Fokus der neuen Ausgabe des Stadtmagazins „inherne“. Unsere Kommune setzt nicht auf protzige Theater oder Opernhäuser, sondern auf kleinere, dafür aber originellere Formate. Ein Beispiel dafür ist der Bericht über das „Renegade“-Theater, das beim Pottporus-Festival zehnjähriges Jubiläum feiert. Daneben informiert das Magazin auch über andere bekannte Marken wie „Tegtmeiers Erben“ oder die „Tage alter Musik“. Vorgestellt wird auch die Idee des „Kreativquartiers“, einem Haus für Kulturschaffende. Im inherne-Interview erläutern Kulturdezernentin Gudrun Thierhoff und Peter Weber, Leiter des Fachbereichs Kultur, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Herner Kulturlandschaft.

Neben dem Kultur-Teil wartet „inherne“ mit weiteren interessanten, vor allem auch weihnachtlichen Themen auf. Traditioneller Bestandteil der November-Ausgabe ist das Weihnachtsmenue, in dem der Chefkoch des Park-Restaurants einen Vorschlag für eine „faire“ Festtagsmahlzeit macht. 

 

2014

Inherne Februar 2014

100 Jahre: Ein Kanal voller Emotionen

Die erste Ausgabe des Stadtmagazins im Cover-Format befasst sich mit einem außergewöhnlichen Geburtstag: Der Rhein-Herne-Kanal wurde vor 100 Jahren eröffnet. Ein Kanal voller Emotionen. In der Aufmachergeschichte berichtet Reinhard Paluch, dass seine Familie schon seit Generationen mit der Wasserstraße zu tun hat. „Das ist mein Kanal“, behauptet er deshalb folgerichtig. Weitere Themen: „Voll auf Kanal eingestellt“ – die Veranstaltungen rund um das Kanaljubiläum. „Das Finale wäre ein Traum“ – Porträt der HTC-Basketballerin Emina Karic. „inherne drückt die Schulbank“ – inherne-Redakteur verbringt einen Tag in der Schule. „Von Spanien über Bayern nach Italien“ – an der Holsterhauser Straße boomt ein gastronomisches Dreieck. „Zap“ trifft den Zeitgeist – Portrait des Musikproduzenten Sebastian Maier.

Zur Ausgabe Februar 2014 

 

Inherne Mai 2014

Unser Mann in Brasilien

Fußballweltmeisterschaft! Das Stadtmagazin stellt Uwe Block vor, der zu den deutschen Gruppenspielen nach Brasilien reist. Der Fußballverrückte ist bei allen großen Turnieren vor Ort präsent. – Vor 100 Jahren begann der 1. Weltkrieg: inherne veröffentlicht Recherchen Herner Schüler, die unter anderem das Tagebuch eines Herner Lehrers und Weltkriegssoldaten untersucht haben. Weitere Themen: „Der höchste Punkt von Wanne-Eickel“ – Bericht über die Halde Pluto-Wilhelm. Und: neue Trends in der Welt der Schrebergärten: Aus der Parzelle wird eine Wellness-Oase.

 

Inherne – Ausgabe Juli 2014

Die Familie vom Kirmesplakat

Inherne berichtet über die Familie, die für das Kirmesplakat posierte. Heino, der bei der Kirmeseröffnung auftritt, erzählt, welches seine Rummel-Vorlieben sind und warum Heino kein Künstlername ist. „Ein Tag im Kuckucksnest“ ist ein Bericht über einen eintägigen Aufenthalt in der psychiatrischen Anstalt St. Marienhospital. Außerdem: Herne- die Studentenstadt? Die „Campus-Linie“ und bezahlbarer Wohnraum mit tollen „Extras“ locken immer mehr junge Mieter an. Ein weiteres Thema: Der vernetzte Wanner. Mit seinen Kontakten und viel Engagement hat Roland Schönig im Stadtteil einiges auf die Beine gestellt.

 

Inherne – November 2014

40 Jahre Städteehe

Vor 40 Jahren fusionierten Herne und Wanne-Eickel. Das kleine Jubiläum nimmt das Stadtmagazin „inherne“ zum Anlass, um über die historischen Abläufe, die zur Städte-Ehe führten, unter die Lupe zu nehmen. Auch Zeitzeugen berichten.
Weitere Themen: Let’s-Dance-Star Segiy Plyuta eröffnet den „Tanz-Pott“ in der Bahnhofstraße. – In der Reihe „Ein Tag in …“ beobachtete die inherne-Redaktion ein Tag lang das Geschehen in der Forensik, der Herner Klinik für kranke Strafttäter. – Per Anhalter auf dem Kanal: „Inszene war an Bord des Frachters „Elan“ und anderer Schiffe.

 

 2015

Inherne – Februar 2015

Bauboom in Herne

Wer baut, der lebt. Bauen ist immer auch ein Ausdruck für eine Aufbrauchstimmung. Inherne nimmt die Baukonjunktur zum Anlass, um darzustellen, was sich in und mit der Stadt tut – vom Stadtumbau zuerst in Wanne und jetzt in Herne über den Bau des „Wananas“-Bades bis hin zu den großen Bauprojekten der Krankenhäuser.

Eine Stadt, in der ebenfalls die Baukräne noch nicht abgezogen sind nach Jahrzehnten des Booms, ist Berlin. Davon konnte sich das Stadtmagazin bei Hauptstadtbesuch überzeugen, allerdings nur en passant: Inherne begleitete die Herner Bundestagsabgeordnete Michelle Müntefering einen ganzen Tag lang in ihrem Alltag. Und zwar vom frühen Morgen bis in den späten Abend. Daraus ist eine, wie wir meinen, interessante Chronik eines Tages entstanden.

 

Inherne – Mai 2015

Hans Tilkowski – immer noch eine Ikone

80 Jahre alt wird Hans Tilkowski, Deutschlands legendärer Torhüter von 1966 und prominentester Herner Bürger. Im inherne-Interview lobte er die alten Zeiten, setzte sich kritisch mit der heutigen Entwicklung auseinander und sprach über sein ehrenamtliches Engagement.
Weitere „analoge“ Themen, die sich außerdem wunderbar in die Jahreszeit fügen, handeln von Kleingärten, Urban Gardening und Bächen in der Stadt. Mit diesen Anregungen, die Freizeit draußen statt im weltweiten Netz zu verbringen, wünscht Ihnen die Redaktion einen schönen Frühling.

 

Inherne – Juli 2015

Festumzug in Crange – besser als Karneval

Die Cranger Kirmes steht vor der Tür. „#Freumichso“, der Slogan des diesjährigen Kirmesplakats, drückt treffend den Zustand des Kaum-Abwarten-Könnens aus. Diese frohe Erwartungshaltung teilen die Teilnehmer des Kirmesumzugs, die schon Monate vorher an ihren Motivwagen basteln, wie unsere Aufmacher-Reportage zeigt. Darüber hinaus berichtet „inherne“ auf vielfältige Weise und in mehreren Berichten über die Kirmes, aber auch über zahlreiche andere aktuelle und bunte Themen. In der Print-Ausgabe und online!

 

Inherne – November 2015

Blutsbrüder – die Möhrings

Sönke Möhring nahm sich viel Zeit für das Stadtmagazin. Der Herner Schauspieler plauderte über seine Kindheit in Herne, die Theatererfahrungen in der Hiberniaschule und überhaupt über seine kunterbunte Vita. Einen spannenden Ausschnitt dieses Gesprächs enthält die Druckausgabe des Stadtmagazins „inherne“.

Zweieinhalb Stunden bereiteten die Köche in der Werkstatt für Behinderte das Weihnachtsmenü für die inherne-Leser vor. Einen langen Weg legte die Familie Hesso vom syrischen Aleppo nach Herne zurück. Ein auf zwei kleinformatigen Seiten geschilderter Bericht hinterlässt zwar einen klaren Eindruck von den Strapazen, aber erst die Details auf www.inherne.net und Facebook können die wahre Dramatik deutlich machen. befasst sich mit dem Bauboom in unserer Stadt. Außerdem hat das Stadtmagazin die Bundestagsabgeordnete Michelle Müntefering einen Tag in Berlin begleitet und sie bei ihrer Arbeit beobachtet.

2016

Inherne – Februar 2016

Publikumsmagnet Eishockey

Fans des HEV aufgepasst: Die Covergeschichte der neuen inherne-Ausgabe berichtet über den „Publikumsmagnet Eishockey“. Im Fokus steht der Sport, der die meisten Fans in unserer Stadt anzieht. Aber natürlich gibt es noch weitere spannende Berichte: Eine Reportage führt die Leser durch „das O“, den neuen Hort der Herner Jugendkultur. Vorgestellt werden Ehrenamtler, die sich in der Flüchtlingsarbeit und in der „Inklusion“ engagieren.

Inherne – Mai 2016

Hernes neues Image

Das Stadtmagazin widmet sich in der neuen Ausgabe dem Thema Imagekampagne. Nach einem umfangreichen Bericht über die Kampagne, mit der sich die Stadt ein positives Profil verschaffen wird, erläutert der Dortmunder Marketing-Professer Hartmut Holzmüller in einem Interview, wie eine Stadt von sich reden machen kann. Unsere Stadt wird, wenn auch nur begrenzt, auch bei der EM präsent sein: Bernd Storck, in Herne geboren und aufgewachsen, führte nämlich Ungarns Elf als Nationaltrainer zum ersten Mal nach vielen Jahren in die Endrunde der Europameisterschaft. In einem Bericht spricht Storck über seine Herner „Vergangenheit“. Weitere Themen: eine Reportage über idyllisches Angeln am Herner Meer, historischer Rückblick auf den ersten Flugplatz des Ruhrgebiets an der Stadtgrenze von Herne, ein Porträt des Familienunternehmens IFÜREL. Und viele mehr.

Inherne – Juli 2016

Crange geht unter die Haut: Tattoos vom Volksfest

Die neue Ausgabe des Stadtmagazins wurde am Samstag, 30. Juli, als Beilage des Herner Wochenblatt verbreitet. In dieser Woche liegt „inherne“ dann auch in vielen städtischen Gebäuden aus. Dabei erscheint das Magazin nicht, wie zuletzt üblich, im Taschenformat, sondern wieder in einer großflächigeren Variante. Auch sonst hat sich das Erscheinungsbild auffällig geändert – auszumachen besonders in der modernen Titelmarke „inherne“. Inhaltlich bietet das 40-seitige Heft – herausgegeben vom Pressebüro der Stadt Herne – den bekannten bunten Mix unterhaltsamer Themen. Was neben der Optik noch neu ist: die größere lesbarere Schrift und der hohe Bildanteil an der Berichterstattung.

 

Inherne – November 2016

Wananas wachgeküsst

Die Eröffnung des Erlebnis- und Freizeitbades „Wananas“ ist für das Stadtmagazin „inherne“ eine Titelgeschichte wert. Das neue Heft er-scheint am Samstag, 26. November, als Beilage des Herner Wochen-blattes. In einer Fotoshooting-Aktion – zusammen mit dem Herner Wochenblatt – suchte die inherne-Redaktion das „Wananas-Gesicht“. Viele LeserInnen meldeten sich, ließen sich von inherne-Fotograf Frank Dieper ablichten und berichten in der neuen Ausgabe von ihrem Erlebnissen mit dem Freizeitbad. Für die inherne-Redaktion war schnell klar: Das Wananas hat Kultcharakter.
Weitere Themen: Joachim Król, Schauspielgröße mit Herner Wurzeln, berichtet in einem umfangreichen Interview über seine in diesem Jahr gedrehten Filme und verrät, dass er im Januar zum ersten Mal in Herne auf der Bühne stehen wird.
Außerdem: Weihnachten ist die Zeit des Geschichtenerzählens. inherne hat daher spannende Reportagen, Termintipps und Menüvor-schläge zu dieser schönsten Zeit des Jahres zusammen getragen – für lange, aber kurzweilige Abende vor und während der Weihnachtszeit.

2017

Inherne – Februar 2017

Anders wohnen

„Inherne“ stellt Menschen vor, die sich ihren Traum vom „Anders wohnen“ mit Fantasie, Kreativität und Gemeinschaftssinn erfüllt haben. Der Spannungsbogen reicht vom ehemaligen Zechengebäude, über ein altes Postamt bis hin zum „Wolkenschloss“ hoch über Herne. Norbert Post, einer der arriviertesten Architekten des Ruhrgebiets, schildert in einem inherne-Interview seine Vorstellungen vom Wohnen in der Zukunft. Aus der Sicht der Stadt Herne erläutert Achim Wixforth, Leiter des Fachbereichs Umwelt und Stadtplanung, in welche Richtung sich das Wohnen von morgen entwickelt.

Neben der Titelgeschichte „Anders wohnen“ laden jede Menge anderer Artikel zum Lesen ein: Unter die Rubrik „Verborgene Orte“ passt das ehemalige masurische Gebetshaus. Kaum jemand kennt dieses faszinierende Gebäude, das heute in Privatbesitz ist. Die aus Herne stammende Regisseurin Frauke Thielecke, die für zahlreiche Serien („Rote Rosen“, „Katie Fforde“, „Der Landarzt“) dreht, spricht von ihrer Filmleidenschaft. „Zum Totlachen“ ist ein Porträt des ebenfalls aus Herne stammenden Cartoonisten Michael Holtschulte. In nostalgischen Bildern einer anderen Zeit können ehemalige Besucher des Hallenbades Eickel schwelgen.

Inherne – Mai 2017

Neue Kulturorte

Christa Merle und Karl-Erivan Haub eint eine Passion: die Begeisterung für die „gute Nachricht“ ( engl.: Gospel). Aus dieser gemeinsamen Leidenschaft wollen die studierte Kirchenmusikerin und der millionenschwere Magnat etwas Neues in Herne entstehen lassen: ein stattliches Domizil für den Gospelprojekt-Ruhr e.V. Ihr ambitioniertes Vorhaben erläutern sie in der Titelstory der neuen inherne-Ausgabe.

Das Stadtmagazin stellt eine Reihe neuer Kultur-Locations vor: das Heimatmuseum, die Alte Wartehalle des Herner Bahnhofs und die Reihe „Kultur unter der Kuppel“ in der Akademie Mont-Cenis. Außerdem wartet das Magazin, das vom Pressebüro der Stadt Herne herausgegeben wird, mit einer Reihe weiterer spannender Berichte auf: Die gebürtige Hernerin Jana Crämer hat ein Buch über ihr Leben geschrieben. Die ehemalige Managerin der Band Luxuslärm leidet seit ihrer Jugend an einer Essstörung, wie sie der inherne-Reporterin schildert.

Weitere Themen: Das neue Logo und der neue Internet-Auftritt der Stadt; Portrait des Mediziners Jürgen Zieren, der von der Berliner Charité ins Marien Hospital wechselte; eine Bilanz des Rockbüros Herne. Inszene-Autor Sascha Rutzen berichtet von seinem Erasmus-Aufenthalt in Ungarn. Ein Bonbon für alle Naturfreunde: Anke Roßmannek führt als Kräuterpädagogin durchs Ruhrgebiet. Und schließlich ein Bericht über die Ruhr-Games: inherne verlost T-Shirts und Pullover mit dem Ruhr-Games-Emblem.

Inherne Juli 2017

inherne nimmt Crange in den Fokus

Die dritte inherne-Ausgabe des Jahres kündigt traditionell die Cranger Kirmes an. Diese Erwartung wird auch in diesem Jahr nicht enttäuscht. Es gibt einen umfassenden Terminüberblick, auch die Neuigkeiten der diesjährigen Kirmes werden vorgestellt. Wer dafür sorgt, dass bei der Kirmes auch alle Lämpchen, Lautsprecher und Karussells genug Strom haben, verrät die neue Ausgabe von inherne auch.

Einer ganz anderen Tradition wird die Titelgeschichte gewidmet: den Emscherbrücher Dickköppen. Denn die Wildpferde könnten schon bald wieder am Emscherufer grasen. Inherne hat die Dülmener Wildpferde besucht, die den Dickköppen noch sehr ähnlich sind. Für alle, die sich nach der Cranger Kirmes etwas Ruhe in der Natur gönnen wollen, werden Wanderwege in Herne vorgestellt. Kaum zu glauben, dass es mitten im Ruhrgebiet so viele grüne Oasen gibt.

Dass Fußball in Herne Tradition hat, ist kein Geheimnis. Die Zuschauer von Westfalia Herne haben in der mehr als 100-jährigen Vereinsgeschichte bisher immer auf Flutlicht verzichten müssen. Aber das wird sich bald ändern: Dann geht es mit Flutlicht in die Oberliga. – Außerdem verrät inherne noch, was Dortmunder Studenten mit ihren Kameras in Herne machen, welche Aufgaben eine Migrationsberaterin übernimmt und was sich hinter „ruhrvalley“ verbirgt.

Inherne November 2017

Inherne durchleuchtet Innenleben des Mondpalasts

Der Mondpalast wird 15 und erwartet den einmillionsten Besucher. Das Stadtmagazin „inherne“ hat deshalb in der neuen Ausgabe mal einen genauen Blick hinter die Kulissen des Volkstheaters an der Wilhelmstraße geworfen. Die Schauspieler von Martin Zaik bis Melanie Linka, der Chefdramaturg und der Intendant stellten sich den Fragen der inherne-Redaktion. Das Ergebnis sind spannende Erkenntnisse aus dem Innenleben des Ensembles. Das neue Stadtmagazin „inherne“ erscheint am Samstag, 4. November, als Beilage des Herner Wochenblatts. Außerdem sind die meisten Artikel und teilweise ausführlichere Berichte auch unter www.inherne.net nachzulesen.

Befragt wird im Stadtmagazin ferner die komplette Riege der „Tegtmeiers-Erben-Gewinner“ von Hennes Bender bis hin zu Carolin Kebekus. Im Schatten des nächsten Wettbewerbs (Finale: 25.11.17) wollte „inherne“ wissen, welche Bedeutung der Preis für die Karriere der Comedians und Kabarettisten hatte. Musik-Kabarettist Marco Tschirpke sagte: „Ich denke, der Preis hatte eine ähnliche Bedeutung für mich wie die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Beate Uhse.“ Nicht die einzige tiefgründige Begründung.

Ein nostalgisches Schmankerl präsentiert das Stadtmagazin mit dem Rückblick auf das Backstreet Boys-Konzert vor 20 Jahren im Westfalia-Stadion. Zwei Zeitzeugen berichten über die spektakulär chaotische Veranstaltung aus den unterschiedlichen Perspektiven eines Fans und eines Redakteurs. – Neben vielen anderen bunten Beiträgen – die Geschichte des Technischen Rathauses, 120 Jahre Herner Stadtrecht, Tennis für Hörbehinderte – gerät auch das schönste Fest des Jahres nicht aus dem Blick: Aufgelistet werden die schönsten weihnachtlichen Events. Außerdem präsentiert inherne Weihnachtsplätzchen nach Omas Rezepten.