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Jugendfeuerwehr beging 25. Jubiläum

Auszeichnungen und Feierlaune in der Akademie Mont-Cenis

Die richtige Funktionskleidung für alle Einsätze, inszeniert von der Jugendfeuerwehr.©Marco Diesing, Feuerwehr Herne

Seit 25 Jahren besteht die Jugendfeuerwehr Herne. Das Jubiläum nahmen die aktuell 75 Mitglieder am Samstag, 21. Oktober 2017, als Anlass, zu feiern – oder genauer genommen, sich feiern zu lassen. Denn dafür, dass die in vier Gruppen organisierten Nachwuchswehrleute ihren Ehrentag begehen konnten, hatte nicht zuletzt die „Großen“ gesorgt: Mitglieder der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr schufen mit den würdigen Rahmen in der Akademie Mont-Cenis.

  • 25 Jahre Jugendfeuerwehr Herne. ©Christoph Hüsken, Stadt Herne

Zu den Festgästen, die auf der Bühne szenisch die Historie der Herner Jugendfeuerwehr vor Augen geführt bekamen, zählten Bürgermeisterin Andrea Oehler, der für die Feuerwehr zuständige Stadtrat Dr. Frank Burbulla, Feuerwehrchef Andreas Spahlinger, sein Stellvertreter Marco Diesing, der vorherige Feuerwehrchef Michael Benninghoff, sowie der Vorsitzende des Stadtfeuerwehrverbandes Arne Begrich. Zahlreiche weitere Mitglieder der Herner Wehr, waren ebenfalls gekommen, um beim Jubiläum der Nachwuchsabteilung mitzufeiern, ihrem Einsatz Anerkennung zu zollen und die Bedeutung der Jugendfeuerwehr für die Zukunft zu würdigen.

In ihrem Grußwort betonte Bürgermeisterin Andrea Oehler vor den gut 300 Gästen des Fests wie wichtig das Ehrenamt ist, nicht zuletzt das in der Feuerwehr für unsere Gesellschaft ist.

Besondere Ehrungen erhielten die beiden Jugendfeuerwehrwarte. Michael Beckmann, 1992 Gründungsmitglied, und heute stellvertretender Jugendfeuerwehrwart, darf nun die Ehrennadel des Stadtfeuerwehrverbandes tragen. Carola Rückrin, Jugendfeuerwehrwartin, die bekam silberne Ehrennadel des Verbandes der Feuerwehren NRW ans Revers geheftet. Sie nahm die Ehrung von Michael Benninghoff entgegen. Er war in seiner Zeit bei der Herner Feuerwehr für die Gründung der Jugendfeuerwehr mit verantwortlich und war daher gerne von der Nordsee, wo er heute wohnt der Einladung gefolgt zu seiner alten Wirkungsstätte in Herne gefolgt.