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Verkauf der Crangepässe startet bald

Kirmesbesucher können mit den Crangepässen bares Geld sparen

© Foto: Stadtmarketing Herne GmbH

Der Online-Verkauf der Crangepässe startet am Montag, 19. Juni 2017, um 9 Uhr über die Website der Cranger Kirmes (www.cranger-kirmes.de). Voraussichtlich wird es nur Stunden dauern, bis dieses Kontingent von je 3.000 Fahr- und Schlemmerpässen erschöpft ist. Eine Woche darauf beginnt der Verkauf des Hauptkontingents an elf Verkaufsstellen im  Ruhrgebiet, darunter der Ticketshop der Stadtmarketing Herne und das Bürgerlokal Wanne. Kirmesbesucher können mit den Crangepässen bares Geld sparen.

Die Gesamtauflage der begehrten Crangepässe ist auf je 15.000 Exemplare begrenzt, jeder Kunde kann pro Sorte 20 Pässe erwerben. Erfahrungsgemäß setzt ein großer Ansturm auf die insgesamt 675.000 Crangetaler an, die zur Cranger Kirmes in den Umlauf kommen. Kirmesfans, die sich im Online-Verkauf keine Pässe sichern konnten, erhalten an den Vertriebsstellen vor Ort eine zweite Chance.

Onlineverkauf

In diesem Jahr hat die Stadtmarketing Herne die Serverkapazitäten erhöht, sodass der Verkauf reibungsloser funktioniert. Einmal im Warenkorb bleiben den Käufern fünf Minuten für die Abwicklung der Bezahlung. Zur Auswahl stehen die Bezahlmethoden: EC, Visa und MasterCard sowie giropay. Nach dem Bestellvorgang erhalten die Käufer zwei E-Mails: eine Bestellbestätigung und eine E-Mail mit der dazugehörigen Rechnung und einem Gutschein pro bestelltem Crangepass, denn jeder Pass trägt eine individuelle Nummer. Die über den Online-Verkauf erworbenen Print@Home-Tickets sind ein Service für die vielen überregionalen Besucher der Cranger Kirmes und können während der Kirmes am Souvenirwagen am Cranger Tor gegen Crangepässe eingetauscht werden. Ein vorheriger Umtausch oder ein Versand per Post sind nicht möglich.

Vorteile

Die Fahr- und Schlemmerpässe der Cranger Kirmes bündeln seit über zehn Jahren eine in der gesamten Branche außergewöhnliche Währung: die original Crangetaler. Sie ermöglichen ein bargeldloses Bezahlen bei den verschiedenen Schaustellerbetrieben und stimmen die Kirmesfans auf den Besuch des größten Volksfestes in NRW ein. Pro Pass lassen sich fünf Euro sparen. Denn bei einem Verkaufspreis von 15 Euro enthält jeder Fahrpass 20 Crangetaler im Gegenwert von 20 Euro; jeder Schlemmerpass zum Preis von 20 Euro enthält 25 Crangetaler im Wert von 25 Euro. Während der Kirmes können die Besucher damit bei den Schaustellern auch in Kombination mit Bargeld bezahlen. Barauszahlungen und Auszahlungen von Wechselgeld sind mit den Crangetalern nicht möglich.

„Die Crangepässe stellen eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten dar. Kirmesfans können damit Geld sparen und der Werbeeffekt zahlt direkt auf die Marke Cranger Kirmes ein“, erläutert Holger Wennrich, Geschäftsführer der Stadtmarketing Herne GmbH, die Vorteile der Crangepässe. Schließlich wecken die Crangepässe nicht nur die Vorfreude, vielmehr finanziert die Stadtmarketing Herne mit dem Verkauf die Werbekampagne zur Cranger Kirmes. Sparen können die Inhaber der Crangepässe außerdem mit vier Gutscheinen für das Lago, die Filmwelt Herne, das Wananas und den Mondpalast von Wanne-Eickel.

Passend zum diesjährigen Plakatmotiv zeigen die neuen Crangetaler die Queen im Autoscooter oder mit einer majestätischen Wolke aus Zuckerwatte in der Hand. „Die Queen ist ein ebenso großes Leckermaul wie unser Kirmesmaskottchen Fritz“, verrät Wennrich. Beim Fotoshooting zeigte sich die leidenschaftliche Kirmesgängerin begeistert von der Idee, mit ihrem Porträt auf die Crangetaler zu kommen. Damit ist die Queen nicht nur die Monarchin, die weltweit die meisten Münzen und Banknoten ziert, sondern wohl auch die erste auf einer Kirmeswährung.

Gültigkeit

Die Crangetaler sind während der 582. Cranger Kirmes vom 3. bis zum 13. August 2017 einlösbar. Ausgenommen ist der Familientag am 9. August – an diesem Tag reduzieren die Schausteller viele Preise. Der Fahrpass gilt für die rund 50 Fahr-, Show- und Laufgeschäfte, wie z. B. Achterbahn, Kinderkarussell oder Autoscooter. Der Schlemmerpass gilt entsprechend an allen gastronomischen Betrieben sowie an allen Glücks- und Spielbetrieben. Dazu gehören beispielsweise Bierstände, Eisverkauf oder Losbuden und Entenangeln.