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Bündnis für Arbeit auf den Weg gebracht

Sitzung des Bündnisses für Arbeit © Frank Dieper, Stadt Herne

Die Stadt Herne hat das von Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda angekündigte Bündnis für Arbeit auf den Weg gebracht. Da die Arbeitslosigkeit nach wie vor ein zentrales Problem in der Stadt Herne ist, haben sich Akteure wie Stadt, Arbeitsverwaltung, Gewerkschaften, Arbeitgeber, Organisationen und Vereine zusammengefunden, um gemeinsam bessere Perspektiven für Arbeit in der Stadt zu schaffen. Schwerpunkt in der ersten Sitzung am Freitag, 30. Oktober 2015, war die Lage am Ausbildungsmarkt.

  • Sitzung des Bündnisses für Arbeit © Frank Dieper, Stadt Herne

Erste positive Signale sind in der Sitzung gesetzt worden: Die Stadt Herne richtet kurzfristig fünf Ausbildungsplätze ein, die Diakonie drei, der Dachdecker Draht einen. Bei Evonik in Marl besteht die Option auf fünfzehn Ausbildungsplätze. Weitere Themen waren die Flüchtlingsintegration, die Jugendarbeitslosigkeit, die Bildungssituation sowie das Jobcenter. Die nächste Sitzung ist für den Januar vorgesehen, Schwerpunkt dann wird die Langzeitarbeitslosigkeit sein.