„Dein Name fährt mit!“
Der Regionalverband Ruhr hat eine Namenssuche für neue metropolradruhr-Fahrräder im Ruhrgebiet gestartet. Bis 28. Juni 2026 können Vorschläge eingereicht werden.
Die metropolradruhr-Station Friedrich der Große ist eine von insgesamt 24 in Herne. Foto: Frank Dieper, Stadt Herne
„Oma Helga“, „Kalle“, „Taxiteller“ oder einfach nur „Sophia“ oder „Ercan“: So könnten einige der dann mehr als 5.700 neuen Fahrräder heißen, die bis Ende September an rund 1.000 metropolradruhr-Stationen im Ruhrgebiet zur Verfügung stehen werden. Alle Räder werden mit QR-Code und Namen versehen, die in der Donkey Republic-App und auf dem Fahrrad sichtbar sind, um die Ausleihe noch persönlicher zu gestalten.
Hierfür können alle Interessierten ab sofort ihre Namensvorschläge einreichen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und originelle und ausgefallene Ideen sind besonders gern gesehen.
Jetzt mitmachen:
Einzige Regel: Die Namen dürfen nicht mehr als zwölf Zeichen umfassen und keine Markenrechte Dritter verletzen. Auch Sonderzeichen sind nicht möglich.
Namensvorschläge können bis zum 28. Juni 2026 auf der metropolradruhr-Website des Regionalverband Ruhr eingereicht werden: www.rvr.ruhr/themen/mobilitaet/metropolradruhr/
Alle Räder werden mit QR-Code und Namen versehen. Foto: metropolradruhrDie metropolradruhr-Flotte
In den beteiligten 13 Kommunen umfasst die metropolradruhr-Flotte seit Ende April rund 1.300 Fahrräder, deren Umverteilung an ausleihstarke Stationen aktuell im Fokus steht. Im August kommen mit Moers, Neukirchen-Vluyn und dem Kreis Recklinghausen weitere zwölf Kommunen hinzu. Dann können sich Nutzer*innen auch auf fabrikneue Acht-Gang-Räder freuen, die in das regionale Fahrradverleih-System integriert werden. Die volle Anzahl der neuen Räder mit individuellen Namen wird Ende September erreicht sein.
Weitere Infos: www.metropolradruhr.de